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Santa Maria

Die Märcheninseln mitten im Atlantik

Nach 21 Tagen auf See und weiteren 10 Tagen in Quarantäne auf dem Boot, ist es uns ein Freudenfest, das Festland wieder betreten zu dürfen. Zu allererst machen wir einen Fußmarsch durch den kleinen Ort „Vila do Porto“ und stellen fest, dass unsere Kondition ordentlich abgenommen hat. Also fällt die erste Tour eher klein und gemütlich aus. Die letzten Kilometer führen durch die atemberaubende Natur. Der Duft von frisch gemähtem Rasen, bunte Blumen, leises Vogelgezwitscher, grasende Kühe, … Gefühlschaos. Endlich wieder an Land.

 

Das Dorf ist sehr verschlafen, es ist kaum was los. Hier ist die Zeit stehen geblieben.

Mit dem Mietauto erkunden wir die ganze Insel, was sich in einem Tag auch schon wieder erledigt hat, denn so groß ist sie nicht. Santa Maria hat etwas über 5000 Einwohner. Als wir am anderen Ende der Insel in ein kleines Kaffeehaus gehen, werden wir sofort gefragt ob wir die vom Quarantäne-Katamaran sind? Jeder weiß Bescheid, wir können uns nicht verstecken. 😀

Zu guter letzt besteigen wir noch den Berg der Insel, den „Pico Alto“ mit 857m. Von hier aus hat man die ganze Insel im Überblick. Der Wald gleicht, genauso wie die Insel selbst, einem kleinen Märchen. Wir sind begeistert.

Wieder zurück an unserem Hafen.

Zahlen:  +5 Tage //  +88 km Backpacking